Quelle: EIA
Unabhängiger Blog über interessante Rohstoff-Stories, spannende Wirtschafts-, Politik- und Finanzthemen, das BIG PICTURE, den Kapitalmarkt, aussichtsreiche Investments, aktuelle und brisante Themen + Trends aus der Rohstoff-, Minen- und Energiebranche, sowie über sämtliche Faktoren, die auf den spannenden Rohstoff-Markt Einfluss nehmen. "The more I learn, the more I realize how much I don‘t know." (A.E.) | Always Do Your Own Due Diligence.
Posts mit dem Label EIA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label EIA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Big Picture: Stromerzeugung durch Kernenergie in den USA, China und Indien bis 2040
Nach einer neuen Studie der EIA wird China in den nächsten zwei Jahrzehnten die USA als weltgrößten Erzeuger von Kernenergie ablösen. In Indien wird ebenfalls mit einem erheblichen Wachstum bei der Nuklearenergie gerechnet:
Mittwoch, 14. September 2016
Öl-Markt: EIA prognostiziert Überangebot bis Q2 2017
Labels:
Analyse,
Angebot,
Balance,
Chart,
EIA,
Energie,
Irak,
Iran,
Nachfrage,
Naher Osten,
Öl,
Ölmarkt,
Ölproduzenten,
OPEC,
Russland,
Saudi-Arabien,
U.A.E,
Überangebot,
USA
Montag, 15. August 2016
Leicht-Öl-Produktion: Massiver Förderanstieg bis 2040 erwartet
Nach einer aktuellen Studie der EIA wird die amerikanische Fracking-Industrie in den nächsten 25 Jahren weiter erheblich wachsen. Doch auch in anderen Regionen sollte die Leichtöl-Produktion deutlich zunehmen..
Quelle: EIA
Labels:
Analyse,
Argentinien,
Ausblick,
Big Picture,
EIA,
Energie,
Energiebranche,
Energiemarkt,
Fracking,
Kanada,
Leichtöl,
Öl,
Ölpreis,
Ölproduktion,
Ölproduzenten,
Russland,
Schiefergas,
Schieferöl,
WTI
Donnerstag, 5. Februar 2015
Fracking, Schiefer-Öl Ressourcen: Russland unangefochten auf dem Spitzenplatz
Labels:
Argentinien,
Australien,
China,
EIA,
Energie,
Fracking,
global,
Kanada,
Libyen,
Mexiko,
Öl,
Pakistan,
Ranking,
Ressourcen,
Russland,
Schieferöl,
Übersicht,
USA,
Venezuela,
Vergleich
Montag, 24. November 2014
Fracking-Boom in den USA: Nachhaltiger Megatrend oder temporäres Phänomen?
Informativer Beitrag von GodmodeTrader mit zahlreichen aktuellen Charts von der IEA, die sehenswert sind. Die Nachhaltigkeit des Fracking Booms in den USA bleibt umstritten und lässt die Gemüter hochkochen:
Öl - Der unterschätzte Boom
Der amerikanische Aufschwung bei der Förderung von Schieferöl ist ein riesiger Megatrend, der die Welt schon jetzt politisch und wirtschaftlich verändert hat und weiter beeinflussen wird.
Wie nachhaltig ist die Ölförderung in den USA, im Kontext von sinkenden Weltmarktpreisen oder möglicherweise wieder anziehenden Zinsen?
Die Ölpreise brechen derzeit hauptsächlich aufgrund der sich abflachenden Nachfragesteigerung, sowie des stark erweiterten Angebots ein. Wie aus Chart 1hervorgeht, hat die IEA ihre Prognosen im Oil Market Report vom Oktober aufgrund des sich abschwächenden globalen Wirtschaftswachstums im Vergleich zum vorhergehenden Bericht stark reduziert (durchgehende Linie, linke Skala). Die EIA und OPEC sehen die Entwicklung ähnlich.

Auf der Angebotsseite währenddessen konnte beispielsweise der Irak seine Ölproduktion seit 2010 um fast 1 Million Barrel pro Tag (mbd) ausweiten, wie man anhand Chart 2 erkennen kann.

Libyen schaffte es zwischenzeitlich sogar seine Produktion ausgehend vom zweiten Quartal 2014 von 0,23 mbd auf 0,9 mbd zu vervielfachen (siehe Chart 3), bevor dann jüngst Kämpfe um das El Sharara-Ölfeld wieder zu einer signifikanten Reduktion geführt haben.
Auf der Angebotsseite währenddessen konnte beispielsweise der Irak seine Ölproduktion seit 2010 um fast 1 Million Barrel pro Tag (mbd) ausweiten, wie man anhand Chart 2 erkennen kann.
Libyen schaffte es zwischenzeitlich sogar seine Produktion ausgehend vom zweiten Quartal 2014 von 0,23 mbd auf 0,9 mbd zu vervielfachen (siehe Chart 3), bevor dann jüngst Kämpfe um das El Sharara-Ölfeld wieder zu einer signifikanten Reduktion geführt haben.
Der Hauptgrund für das Überangebot am Ölmarkt ist aber zweifelsfrei die seit dem vierten Quartal 2011 mit voller Wucht durchschlagende Explosion bei der Produktion von Schieferöl (Shale Oil) in den USA (siehe Chart 4).

Während Optimisten damit rechnen, dass die Shale-Story noch in den Kinderschuhen steckt, und die USA ihre Ölproduktion bis zum Jahr 2020 auf bis zu 14 mbd ausbauen könnten, wird deren Nachhaltigkeit von Fracking-Kritikern vor allem im Kontext von sinkenden Weltmarktpreisen bei Öl vehement in Abrede gestellt. Wer ist im Recht?
Während Optimisten damit rechnen, dass die Shale-Story noch in den Kinderschuhen steckt, und die USA ihre Ölproduktion bis zum Jahr 2020 auf bis zu 14 mbd ausbauen könnten, wird deren Nachhaltigkeit von Fracking-Kritikern vor allem im Kontext von sinkenden Weltmarktpreisen bei Öl vehement in Abrede gestellt. Wer ist im Recht?
Die Mechanik hinter dem Shale-Boom
In den großen Schieferölfeldern (Shale Plays) der USA, wie zum Beispiel Bakken (North Dakota), oder Eagle Ford (Texas) werden täglich neue Erdölquellen angebohrt.
Diese Quellen haben die Eigenschaft, dass sie anfänglich große Mengen an Öl produzieren, um dann allerdings schnell nachzulassen, weshalb die Fördergesellschaften gezwungen sind mittels sogenannten Drilling Rigs für eine konstante Erschließung neuer Quellen zu sorgen.
Zu den Vorteilen dieses Förderprofils gehört, dass sich die Kosten für ein Projekt schnell amortisieren. Nachteilhaft ist der Umstand, dass ständig gebohrt werden muss, um den Output zu steigern bzw. konstant zu halten.
Chart 1 verdeutlicht die Problematik anhand des Bakken-Feldes, indem er die zusätzliche Produktion aus neuen Quellen der nachlassenden Produktion von den alten Quellen gegenüberstellt. Man erkennt aber, dass die Quellen immer effizienter erschlossen werden, und dass das Öl aus Neubohrungen die sinkende Förderleistung mehr als kompensiert.

Aus Chart 2 ergibt sich, dass die Produktion aus neuen Quellen im Jahresvergleich um etwa 30% anwächst, und damit die Gesamtproduktion in Bakken um etwa 25% steigert.

Kritiker werfen an dieser Stelle ein, dass die Anzahl der potentiellen Quellen begrenzt ist, während existierende Quellen schnell versiegen. Die Schieferöl-Erfolgsgeschichte sei deshalb früher oder später wieder vorbei – ist dem wirklich so?
Aus Chart 2 ergibt sich, dass die Produktion aus neuen Quellen im Jahresvergleich um etwa 30% anwächst, und damit die Gesamtproduktion in Bakken um etwa 25% steigert.
Kritiker werfen an dieser Stelle ein, dass die Anzahl der potentiellen Quellen begrenzt ist, während existierende Quellen schnell versiegen. Die Schieferöl-Erfolgsgeschichte sei deshalb früher oder später wieder vorbei – ist dem wirklich so?
Die EIA kann sich drei Zukunftsszenarien vorstellen (siehe Chart 3). Im optimistischen Fall steigt die US-Ölproduktion noch Jahrzehnte an, während im Negativszenario in den nächsten Jahren ein Höhepunkt ausgebildet wird.

In keinem der drei alternativen Produktionsverläufe kommt es zu einer Implosion des Booms, denn Schieferöl-Quellen haben die Eigenschaft irgendwann einen ausgedehnten Gleichgewichtszustand zu erreichen, aber die Unterschiede in den Projektionen sind dennoch gewaltig..
In keinem der drei alternativen Produktionsverläufe kommt es zu einer Implosion des Booms, denn Schieferöl-Quellen haben die Eigenschaft irgendwann einen ausgedehnten Gleichgewichtszustand zu erreichen, aber die Unterschiede in den Projektionen sind dennoch gewaltig..
Labels:
Ausblick,
Boom,
Brisanz,
Charts,
EIA,
Einfluss,
Energie,
Energiebranche,
Fracking,
Gas,
Irak,
Macht,
Öl,
Ölpreis,
Ölproduktion,
Schieferöl,
Spannung,
Trend,
USA,
Verschiebung
Donnerstag, 7. August 2014
Öl-, Gas- und Energiebranche: Sinkende Kapitaleffizienz und enorme Kapitalintensität
Dazu ein informativer Artikel von Dave Forest bei oilprice.com, der auf einen jüngsten Bericht der US EIA eingeht:
Is This Trend A Killer for Oil and Gas?
By Dave Forest | Wed, 06 August 2014 19:02 | 1
Very interesting research released last week by the U.S. Energy Information Administration. Showing that the domestic E&P sector may be headed for some difficult times.
The Administration calculated the spending habits of oil and gas firms operating within the U.S. Tallying both incoming operational cash flow and outgoing capital expenditures for these companies.
The results are surprising. Revealing that today’s oil and gas sector is spending well beyond its means.
Just look at the chart below. Showing that 2013 operational cash flow for the industry ran approximately $575 billion—while spending ("uses of cash") averaged just under $700 billion. Meaning that firms spent over $100 billion more than they made from operations..
Link: http://oilprice.com/Energy/Energy-General/Is-This-Trend-A-Killer-for-Oil-and-Gas.html
Is This Trend A Killer for Oil and Gas?
By Dave Forest | Wed, 06 August 2014 19:02 | 1
Very interesting research released last week by the U.S. Energy Information Administration. Showing that the domestic E&P sector may be headed for some difficult times.
The Administration calculated the spending habits of oil and gas firms operating within the U.S. Tallying both incoming operational cash flow and outgoing capital expenditures for these companies.
The results are surprising. Revealing that today’s oil and gas sector is spending well beyond its means.
Just look at the chart below. Showing that 2013 operational cash flow for the industry ran approximately $575 billion—while spending ("uses of cash") averaged just under $700 billion. Meaning that firms spent over $100 billion more than they made from operations..
Link: http://oilprice.com/Energy/Energy-General/Is-This-Trend-A-Killer-for-Oil-and-Gas.html
Quelle: oilprice.com, US EIA
Labels:
Analyse,
Brisanz,
Cashflow,
EIA,
Energie,
Energiebranche,
Gas,
Investitionen,
Kapitaleffizienz,
Kapitalintensität,
Majors,
Mittelverwendung,
Öl,
Ölproduzenten,
Operationen,
Profitabilität,
US,
USA,
Warning
Dienstag, 18. Juni 2013
Erdöl: US Lagerbestände halten Rekordlevel
Prägnante Charts bzgl. den hohen Erdöl-Lagerbeständen der Vereinigten Staaten im langfristigen Kontext:
Quelle: U.S. Energy Information Administration (EIA) (eia.gov)
Quelle: U.S. Energy Information Administration (EIA) (eia.gov)
Quelle: U.S. Energy Information Administration (EIA) (eia.gov)
Quote:
US Ölimporte: Fallende Importmengen bei steigender Abhängigkeit
Die Ölimporte der Vereinigten Staaten befinden sich weiterhin im Rückwärtsgang. Zeitgleich steigt jedoch die Konzentration der Top 5 Staaten, aus denen die USA den überwiegenden Großteil des schwarzen Golds importiert, seit einigen Jahren erheblich an und notiert Ende 2012 auf dem höchsten Stand seit 1997. Damit fällt zwar die absolute, benötigte Importmenge, gleichzeitig steigt aber die Abhängigkeit gegenüber den wichtigsten Öl-Exportnationen (Kanada und Saudi-Arabien) weiter an..
Link: http://rohstoffaktien.blogspot.de/2013/05/us-olimporte-fallende-importmengen-bei.html
Labels:
EIA,
Energie,
Energiebranche,
Gas,
Hausse,
Lagerbestände,
Öl,
Ölbranche,
Ölbusiness,
Ölimporte,
Ölproduktion,
Rekord,
Reserven,
Review,
Trend,
US,
Veränderungen,
Vereinigte Staaten,
Wandel
Montag, 13. Mai 2013
US Ölimporte: Fallende Importmengen bei steigender Abhängigkeit
Die Ölimporte der Vereinigten Staaten befinden sich weiterhin im Rückwärtsgang. Zeitgleich steigt jedoch die Konzentration der Top 5 Staaten, aus denen die USA den überwiegenden Großteil des schwarzen Golds importiert, seit einigen Jahren erheblich an und notiert Ende 2012 auf dem höchsten Stand seit 1997. Damit fällt zwar die absolute, benötigte Importmenge, gleichzeitig steigt aber die Abhängigkeit gegenüber den wichtigsten Öl-Exportnationen (Kanada und Saudi-Arabien) weiter an.
Ende letzter Woche vermeldete das U.S. Energy Department, dass die US-Ölvorräte auf ein neues Allzeithoch gelaufen sind. Parallel steigt die inländische Ölproduktion auf ein frisches 21-Jahreshoch. Dank des umstrittenen, ökonomisch aber sehr lukrativen Fracking-Booms, können die USA die eigenen Produktionskapazitäten kräftig erweitern.
So ist es nicht verwunderlich, dass die US Ölimporte hochwahrscheinlich weiter fallen werden, während die amerikanische Öl- und Gasindustrie floriert. Einige namhafte Experten gehen sogar davon aus, dass die USA Ende des Jahrzehnts wieder der weltgrößte Erdölproduzent und folgend Exporteur werden könnten.
Quelle: U.S. Energy Information Administration (EIA) Report (eia.gov)
Labels:
Abhängigkeit,
ATH,
Boom,
EIA,
Exportnationen,
Fracking,
Gas,
Importe,
Kanada,
Länderkonzentration,
Öl,
Ölbusiness,
Ölimporte,
Ölproduktion,
Rekord,
Saudi-Arabien,
U.S. Energy Department,
USA,
Vorräte
Abonnieren
Posts (Atom)








