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Montag, 26. Juni 2017

Gold: Weiterer Flash Crash heute Morgen mit Papiergold-Verkäufen von über 2 Mrd. USD

Hierzu ein aktueller Bericht von Zerohedge:

Gold Flash Crashes As "Someone" Dumps $2 Billion, "Fat Finger" Blamed

One minute after 4am EDT, as the European market was warming up for trading, Gold suddenly plunged $12, or 1%, to $1,242 an ounce, on a surge in volume with 18k contracts, or just over $2 billion notional, trading in a one-minute window; as of 9:20am London, volumes running around 150% of recent averages. As so often happens, the gold plunge dragged silver down with it as well..

Sonntag, 26. Juli 2015

Goldseiten: "Minen so günstig wie nie zuvor"

Recommendation. Sehr guter und lesenswerter Beitrag von Analyst Markus Blaschzok auf Goldseiten:

Edelmetalle und Minen günstig wie nie

25.07.2015  |  Markus Blaschzok
Am noch sehr frühen Montagmorgen um 3:29 Uhr brach der Goldpreis im dünnen Nachthandel in einem Flash Crash von nur einer Minute um fast 60 US-Dollar ein. Der Verkaufsdruck war so stark, dass binnen dieser einen Minute der Handel sogar zweimal um jeweils 20 Sekunden unterbrochen wurde.

Der Abverkauf startete mit dem Unterschreiten des Tiefs vom letzten November bei 1.130 US-Dollar. An und unter dieser charttechnischen Unterstützungsmarke lagen viele automatische Stop-Loss Verkauforders, die in einer Kettenreaktion den Abverkauf noch verstärkten. Es gibt einige Indizien dafür, dass es sich bei diesem Abverkauf nicht um ein natürliches Marktphänomen handelte, bei dem eine wichtige Unterstützung einfach zu einer Handelszeit mit sehr dünnen Umsätzen gebrochen wurde.

Erst am Wochenende hatte ich in einem Artikel und in einem Interview auf der Metallwoche darauf hingewiesen, dass die US-Terminmarktdaten bereits in allen vier Edelmetallen gut seien, man aber im Gold und insbesondere im Silber immer noch eine hohe Manipulation erkennen konnte. Daher war meine Vermutung, dass die Unterstützung bei 1.130 US-Dollar brechen sollte, um einerseits den Goldpreis drücken zu können und andererseits JP Morgan die Chance zu geben, die immer noch sehr hohe Netto-Shortposition von 60 Tagen der Weltproduktion im Silber zumindest teilweise schließen zu können. 

Eine Bestätigung für diese Theorie ist im Silber zu finden, das fast überhaupt nicht auf den Preiseinbruch von Gold reagierte und am Ende des Crashtages sogar auf dem gleichen Niveau wie zum Vorwochenschluss aus dem Handel ging. Die neuesten Terminmarktdaten bestätigen bereits, dass sich JP Morgan während des Goldcrashs im Silber eingedeckt und den Preis gestützt hat. Ohne diese Käufe wäre auch der Preis von Silber durch automatische Handelssysteme und StopLoss Orders in den Keller gedrückt worden.

Ein weiterer Hinweis auf eine Manipulation ist der Startzeitpunkt des Abverkaufs an der COMEX exakt eine Minute vor dem Handelsbeginn an der Shanghai Gold Exchange und der in Asien sofort begonnene Verkauf von physischem Gold im Volumen von 5 Tonnen binnen einer halben Stunde. Dieses Vorgehen ist nötig, um den Preis auf dem niedrigeren Niveau halten und verräterische Terminmarktpositionen aus dem Flash Crash wieder reduzieren zu können. Ich vermute also, dass der eigentliche Hintergrund des Flash Crashs weniger im Gold- als vielmehr im Silbermarkt zu finden ist. 

Wir konnten unsere Abonnenten auf die beobachtete Manipulation der Vorwochen hinweisen und empfahlen wegen der Manipulation weiter abzuwarten.

Minen zurück auf den Niveaus der Jahrtausendwende

Während Silber in US-Dollar auf dem niedrigsten Stand seit fast sechs Jahren und Gold seit fünf Jahren notiert, sind die Gold- und Silberminen überproportional stärker gefallen seit den Hochs des Jahres 2011. Der NYSE Arca Gold Bugs Index notiert mit 110 Punkten auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2002 als die Feinunze Gold noch für 310 US-Dollar zu haben war.

Berücksichtigt man, dass die Geldbasis in den USA durch die drei QE-Programme seit Anfang 2008 um 380% ausgeweitet und der US-Dollar somit abgewertet wurde, sind die Minen im Vergleich zu der Geldbasis sowie im Vergleich zu Gold historisch einmalig unterbewertet. Für strategisch agierende Investoren, die auf mehrere Jahre bis zu einem Jahrzehnt hin denken und investieren, sind die Minen daher jetzt sehr interessant und das Smart Money dürfte jetzt mit der langfristigen Akkumulation beginnen. 

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Die US-Basisgeldmenge stieg seit Anfang 2008 um über 380% an. In ihr liegt der Grund für die Abwertung des US-Dollars und dem Anstieg der Edelmetallpreise. Wir erwarten in 2016 ein viertes QE-Programm in den USA, das für einen weiteren Anstieg der Geldmenge sorgen wird.


Die Geldmengenausweitung ist, wie an dieser Grafik sichtbar, der primäre Grund für den Anstieg der Edelmetallpreise. Auch Gold und Silber notieren im Vergleich zu der Ausweitung der Geldmenge in den USA aktuell auf einem niedrigeren Niveaus als im Jahr 2000, als Gold noch bei 250 US-Dollar je Feinunze notierte.

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Die US-Basisgeldmenge stieg seit Anfang 2008 um über 380% an und ist der primäre Faktor, warum die Edelmetallpreise steigen.


Berücksichtigt man die Ausweitung der Geldbasis und somit die Abwertung des US-Dollars, entspräche der heutige Indexstand des HUI Gold-Bugs Index bei 115 Punkten, einem Stand von 18 Punkten im Jahr 2000. Da auch der Goldpreis 300% höher steht als zur Jahrtausendwende, ist die reale Unterbewertung im Vergleich zum Goldpreis ebenso historisch einmal..





Montag, 20. Juli 2015

Gold: Gewaltiger Flash-Crash führte heute Nacht zu gleich zwei Handelsunterbrechungen im Asien-Handel

Beeindruckender Chart von Nanex zum Desaster im Goldpreis heute Nacht:

Quelle: Nanex, Zerohedge.com


Quelle: stockcharts.com



Quote:

Last Night's Gold Slam So Furious It Halted The Market Not Once But Twice, And The Funniest "Explanation" Yet

Submitted by Tyler Durden on 07/20/2015 12:35 -0400


Yesterday, just before the Chinese market opened, precious metals but mostly gold, flash crashed in milliseconds with a violent urgency never before seen. We documented the unprecedented event last night, but for those who missed it, the following chart from Nanex clearly lays out just how sudden the "out of nowhere" selling was, which led to not one but two 20-second halts in the gold futures market spaced out precisely 30 seconds apart as a result of a Velocity Logic (or lack thereof) event..

Gold, Silber, Platin: Nächster initiierter Flash-Crash bei den Edelmetallen im frühen Asien-Handel heute Nacht

Credit to Zerohedge:

Gold, Precious Metals Flash Crash Following $2.7 Billion Notional Dump

Tyler Durden's picture



 
The last time gold plummeted by just over $30 per ounce (dragging down silver and bitcoin with it) and resulted in a crash so furious it led to a "Velocity Logic" market halt for 10 seconds, was on January 6, 2014. Many said this was just perfectly normal selling, although we explicitly said (and showed) that it was a clear case of an HFT algo gone wild (following an order to do just that and slam all sell stops) when someone manipulated the market and repriced gold substantially lower.

Precisely one month ago, some 18 months after the incident, the Comex admitted as much, when it blamed the collapse on "unusually large and atypical trading activity by several of the Firm’s customers and caused the mass entry of order messages by Zenfire, which resulted in a disruptive and rapid price movement in the February 2014 Gold Futures market and prompted a Velocity Logic event." Curiously despite the "errant" order, gold did not rebound because the entire purpose of the selling slam was to reset the prevailing price far lower. This is what the Comex said in Disciplinary action 14-9807-BC:
Pursuant to an offer of settlement Mirus Futures LLC (“Mirus” or the “Firm”) presented at a hearing on June 16, 2015, in which Mirus neither admitted nor denied the rule violations upon which the penalty is based, a Panel of the COMEX Business Conduct Committee (“BCC”) found that it had jurisdiction over Mirus pursuant to Exchange Rule 418 and that on January 6, 2014, Mirus failed to adequately monitor the operation of its trading platform (Zenfire), and connectivity of its trading system (Zenfire) with Globex. This failure resulted in unusually large and atypical trading activity by several of the Firm’s customers and caused the mass entry of order messages by Zenfire, which resulted in a disruptive and rapid price movement in the February 2014 Gold Futures market and prompted a Velocity Logic event.

The Panel found that as a result, Mirus violated Rules 432.Q. (Conduct Detrimental to the Exchange) and 432.W.
We bring this up because moments ago, just before 9:30pm Eastern time or right as China opened for trading, gold (as well as platinum, silver, and virtually all precious metals) flashed crashed when "someone" sold $2.7 billion notional in gold, resulting in a 4.2% or about $50 to just over $1,086/oz, the lowest level since March 2010.
Gold:

Silver:

Platinum:

Once again, as in February 2014 and on various prior cases, the fact that someone meant to take out the entire bid stack reveals that this was not a normal order and price discovery was the last thing on the seller's mind, but an intentional HFT-induced slam with one purpose: force the sell stops.
So what caused it?
The answer is probably irrelevant: it could be another HFT-orchestrated smash a la February 2014, or it could be the BIS' gold and FX trading desk under Benoit Gilson, or it could be just a massive Chinese commodity financing deal unwind as we schematically showed last March...
... or it could be simply Citigroup, which as we showed earlier this month has now captured the precious metals market via derivatives.

Whatever the reason, gold just had its biggest flash crash in nearly two years, as a targeted stop hunt launched by the dumping of $2.7 billion notional in product, accelerates the capitulation of the momentum buyers (and in this case sellers) pushing gold to a level not seen almost since 2009.
The price appears to have rebounded after the initial shock, up about $20 from the intraday low of $1,086 but we expect that to be retested shortly, and for gold to plunge further into triple digits, at which point gold miners will simply cease to produce the metal whose all-in production cost is in the $1100 and higher range, when it will also become clear that only derivatives and "paper" are the marginal "price" setters..

Freitag, 5. Dezember 2014

GDX: Goldminen-ETF erlebt im US-Handel einen Flash Crash

Diese Woche erlebt nicht Gold, sondern die Goldminen-Aktien via dem GDX-ETF einen epischen Flash-Crash:


Another Day, Another Epic Gold(Miner) Slamdown

Tyler Durden's picture



Presented with nothing but admiration for the arrogance of manipulators.
Because nothing says fiduciary duty or best-execution like a 2-second dump of 1.25 million shares of Gold Miners (driving prices down $2)

Sell Mortimer Sell...

and close-up thanks to Nanex... a perfect dump to the LULD circuit breaker levels!!!!
..
So that's it - how to trade US equity markets, trail bids 10% below every tick and offers 10% above (or whatever the circuit-breaker LULD barriers are in your market - and hey presto, instant money.
As for what caused it, nobody knows, or will know: a market may be broken but as long as it keeps going up, nobody cares (when it all goes to hell, that will be a different story but everyone at the SEC will conveniently have resigned by then). One theory, is that like earlier today when a bunch of stocks went ballistic on an ETF trade, is that the DUST gold miner 3X ETF went vertical for whatever reason, and in turn it send the gold minger space plunging.
A theory, but as we noted: nobody will know, because frankly, nobody even cares any more..

Quelle: bigcharts.com

Montag, 6. Januar 2014

Gold: Erster Flash Crash in 2014

Und es dauerte nicht lange, bis die nächste offensichtliche Goldpreis-Manipulation und erste in 2014 festgestellt werden kann. Eine massive Verkaufs-Order sorgt im frühen US-Handel für einen Flash Crash beim Goldpreis. Silber und Gold fallen binnen weniger Sekunden parallel kräftig zurück.

Quelle: zerohedge.com

Quelle: zerohedge.com

Quelle: zerohedge.com

Dienstag, 21. Mai 2013

Gold und Silber: Bullen schlagen zurück, Papiermarkt zeigt Reversal

Spannende Intraday Price Action bei den Edelmetallen am gestrigen Feiertag. In der Nacht von Sonntag auf Montag löst eine hohe Verkaufsorder einen Flash Crash im Silberpreis aus. Die Preistaxierungen kommen gleich 4 Mal zum Stillstand, wie die CME Group berichtet.

Der Derivatemarkt zeigt, wie oft in den letzten Wochen, irrwitzige Moves, Vola und Instabilitäten, was die Manipulationen mehr als offensichtlich macht.

Silber beginnt den Handel kurz nach Mitternacht extrem schwach, knickt binnen weniger Minuten um knapp 10% unter insgesamt niedrigem Volumen ein und touchiert sogar fast die 20 USD-Marke. Der Flash Crash im Silberpreis zieht die anderen Edelmetalle ebenfalls runter. Ein kurzer Sell-Off im USD/YEN scheint hinsichtlich des Timings dabei die Trigger-Funktion einzunehmen.

Danach folgt eine nahezu kontinuierliche Aufholjagd, die um 12.00 Uhr US-Zeit in eine Buying Spree übergeht. Nach den Tests der Verlaufstiefs inkl. der 1.350er USD-Marke im Gold und dem 21-20er Bereich im Silberpreis, steht am Tagesende ein eindrucksvolles Reversal zu Buche. 

Der Turnaround folgt an der COMEX mit ordentlichem Volumenanstieg, was ein gutes Zeichen ist. Auf Tagesbasis ergeben sich fürs Erste starke 'Hammer Candlesticks', die in diesem Umfang stets sehr bullisch zu werten sind.

Gold beendet den Tag mit dem größten Tagesgewinn der letzten 11 Monate. Silber steigt von den Tagestiefs in der Spitze um mehr als 12% an.

Ohne die (oft volatilen) Intraday Action & Moves überzubewerten, stehen die Chancen nach dem heutigen Tag gut, dass die Wende bei Gold und Silber am Derivatemarkt eingeleitet wird..


Quelle: kitco.com 


Quelle: kitco.com