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Freitag, 23. Januar 2015

Wahres "Hard Asset": Gold in Rubel, Euro, Yen und kanadischem Dollar geht durch die Decke

Ein aktueller Beitrag hierzu von Zerohedge:

This Is What Gold Does In A Currency Crisis, Euro Edition

Tyler Durden's picture


Yesterday the European Central Bank acknowledged that the currency it manages is being sucked into a deflationary vortex. It responded in the usual way with, in effect, a massive devaluation. Eurozone citizens have also responded predictably, by converting their unbacked, make-believe, soon-to-be-worth-a-lot-less paper money into something tangible. They’re bidding gold up dramatically.
So after falling hard in 2013 and treading water for most of 2014, the euro price of gold has gone parabolic in the space of a couple of months. This sudden rather than gradual awakening is the standard pattern for a currency crisis, mainly because it takes a long time for most people to figure out their government is clueless and/or lying. But once they do figure it out, they act quickly..
Quelle: goldprice.org


Quelle: goldprice.org


Quelle: goldprice.org

Mittwoch, 25. Juni 2014

Must read: Spezialreport "In Gold we trust" von Incrementum

24.06.2014 10:44 | Ronald Peter Stöferle

Goldreport 2014 - In Gold we trust

Unser letzter Goldreport wurde am 27. Juni 2013 publiziert, als die Aufregung um die fallende Goldpreis-Entwicklung ihren Höhepunkt erreichte. Dieses Datum entpuppte sich rückblickend als Mehrjahres-Tief.

Damals kamen wir zur Conclusio, dass im Zuge des Preiskollapses massiver technischer Schaden angerichtet wurde und die Reparatur des Chartbildes einige Zeit in Anspruch nehmen würde. Die letzten Monate zeigen klar, dass viel Spekulation aus dem Sektor gewichen ist. Ein Großteil der Bullen scheint das Handtuch geworfen zu haben. Volatilität und Interesse der Marktteilnehmer verringerten sich im vergangenen Jahr markant. Wir halten dies für eine langfristig gesunde Entwicklung, die einen festen Boden für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends gewährleisten sollte.

Das Kräftemessen zwischen einer marktbereinigenden, natürlichen Deflation und der von der Politik induzierten Inflation setzt sich fort. Letztes Jahr haben wir für diese Situation den Begriff der "monetären Tektonik" geprägt, der diese Wechselwirkung beschreibt. Sollte sich der Inflationstrend umkehren, werden sich ausgesprochene Opportunitäten bei inflationssensitiven Anlagen, wie z.B. Gold und Goldaktien ergeben.

Aufgrund der eindeutig positiven CoT-Daten, des negativen Sentiments und der Saisonalität sind wir der Überzeugung, dass die Bodenbildungsphase de facto beendet ist. Das Potenzial auf 12-Monats-Sicht sehen wir bei USD 1.500. Langfristig erwarten wird, dass die parabolische Trendbeschleunigungsphase noch bevorsteht. Im Zuge dieser sollte unser Langfrist-Ziel von USD 2.300 am Ende des Zyklus’ erreicht werden.


Weitere Themen im Report:

1971: Der monetäre Paradigmenwechsel
Systemische Inflationssucht
Der Goldpreis und die Teuerungsrate
Die Konsequenzen der globalisierten Nullzinspolitik
Gold und die international Finanzordnung
Der Internationale Währungsfonds und Sonderziehungsrechte
Quantitatives Bewertungsmodell: Szenario-Analyse
Stock to Flow: die besondere Anomalie der Goldaktien

Autor der Studie: Ronald-Peter Stöferle (vormals Erste Group Bank AG, Wien)
Incrementum Liechtenstein AG, Landstraße 1, 9490 Vaduz/Liechtenstein

Download:
- "Spezialreport Gold: In Gold we trust", (4,81 MB, 97 Seiten)
- "Spezialreport Gold: In Gold we trust", (4,78 MB, 94 Seiten), englischsprachige Ausgabe


© Redaktion GoldSeiten.de

Anmerkung Redaktion: Passend zum Thema erschien im Juni 2014 ein neues Buch von Ronald Peter Stöferle, Rahim Taghizadegan und Mark Valek: "Österreichische Schule für Anleger" .

Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/210994--Goldreport--2014---In-Gold-we-trust.html

Sonntag, 22. Juni 2014

Physischer Goldmarkt: Russland folgt chinesischem Kaufrausch

Nicht nur das Reich der Mitte gibt bei dem physischen Goldeinkäufen während der letzten Monate und Jahre Vollgas. Die Russische Nationalbank hat im Mai weitere 300.000 Goldunzen am Markt aufgekauft und die Gold-Reserven bereits 20 Monate in Folge erhöht.

Die totalen, offiziellen Gold-Reserven von Russland betragen nun knapp 35 Mio. Goldunzen (= ca. 1.088 Tonnen) und haben sich damit seit dem Höhepunkt der Finanzkrise mehr als verdoppelt:

Quelle: goldchartsrus.com


Quelle: ingoldwetrust.ch