Quelle: bloomberg.com
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Montag, 23. Mai 2016
Japan: Exporte und Importe brechen signifikant ein
Weitere negative News und Vorzeichen kommen die Tage aus Japan. Die Importe und Exporte befinden sich nun bereits seit einigen Monaten auf Talfahrt und eine Besserung ist bis dato nicht in Sicht..
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Montag, 27. Juli 2015
Crash bei den Rohstoff-Giganten: Teck Resources fällt um 55% in 3 Monaten
Der größte Minen-Konzern Kanadas erlebt aktuell die schwerste Phase seit dem Höhepunkt der Finanzkrise..
Quelle: stockcharts.com
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Freitag, 10. April 2015
Eisenerz-Preisverfall: Nächste Minenschließungen folgen
Der freie Fall des Eisenerzpreises fordert seine nächsten Tribute..
Carl
Surran, SA News Editor
- Atlas Iron (OTCPK:AGODY, OTC:ATLGF) says it will shutter
all its mines and stop exports to Asia, a victim of iron ore
prices that have dropped 60% during the past 12 months to a 10-year low of
US$46.70.
- Atlas says while it had reduced its breakeven point to
below $US60/metric ton, "the global supply-demand imbalance for iron
ore has driven prices down to the point where it is no longer viable for
Atlas to continue production."
- Analysts say iron ore prices could fall further in coming months as mining giants such as BHP and RIO continue to increase production; Stan Shamu, an analyst at broker IG, said he expects the market downturn to claim "more victims."
Quelle: bigcharts.com
Quote:
Talfahrt geht weiter: Eisenerz fällt unter die Marke von 60 USD pro Tonne
Und noch ist kein Ende der brisanten Talfahrt des wichtigen Industrierohstoffs in Sicht..
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Freitag, 6. März 2015
Talfahrt geht weiter: Eisenerz fällt unter die Marke von 60 USD pro Tonne
Und noch ist kein Ende der brisanten Talfahrt des wichtigen Industrierohstoffs in Sicht..
Iron ore price crashes through $60
Frik Els | March 5, 2015
The decline in the price of iron ore accelerated on Thursday with the steelmaking raw material plummeting 4.5% as prospects for China's economy and its steelmaking industry become grimmer.
The 62% Fe benchmark import price including freight and insurance at the port of Tianjin tracked by The SteelIndex lost $2.80 or 4.5% to $59.30 a tonne on Monday.
After almost halving in 2014, the price of iron ore is now down another 20% this year.
On Thursday China’s Premier Li Keqiang told the National People’s Congress downward pressure on the economy was building and set the country’s economic growth target at around 7% the smallest expansion since 1999..
Quelle: theaustralian.com.au
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Freitag, 9. Januar 2015
Talfahrt hält ungebrochen an: Ölpreis sinkt 7. Woche in Folge
Der heftige Absturz beim Ölpreis geht auch in der ersten Handelswoche in 2015 vorerst weiter..
Quelle: zerohedge.com
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Montag, 5. Januar 2015
Sell-Off hält an: Ölpreis (WTI) crasht unter die Marke von 50 USD
Es ist der zweitschwerste Ausverkauf beim Ölpreis (WTI, Crude) in den letzten 25 Jahren..
Quelle: zerohedge.com
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Dienstag, 9. Dezember 2014
J.P. Morgan stuft Ausblick für Eisenerz-Sektor erneut ab, Talfahrt bei den Minenaktien hält an
Die jüngsten Abstufungen sorgen dafür, dass die Branchen-Schwergewichte wie BHP Billiton (NYE:BHP), Rio Tinto (NYE:RIO) und Vale (NYE:VALE) auf neue Jahrestiefstände einbrechen..
Iron ore outlook cut by J.P. Morgan as BHP, Rio shares extend slump
Iron ore outlook cut by J.P. Morgan as BHP, Rio shares extend slump
Carl
Surran, SA News Editor
- Mining companies sink in premarket trading as J.P. Morgan lowers its iron ore outlook through 2017, predicting prices will extend declines as growth in low-cost supply from the world’s largest producers outstrips demand.
- Iron ore will average $67/metric ton next year, 24% less than previously forecast, $65 in 2016, down 23%, and $69/ton in 2017, down 16%, the firm says; iron ore has averaged $98.82/ton YTD but recently slumped to a five-year low $68.49.
- "The only way the oversupply can be averted is if the low-cost producers cut back on their growth targets," which is unlikely, JPM says, as "feedback from recent site visits to the Pilbara suggests there is currently no consideration for slowing capacity growth from either Rio Tinto or BHP Billiton."
Quelle: bigcharts.com
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Montag, 13. Oktober 2014
Ölpreis setzt Talfahrt fort: OPEC sieht keine Notwendigkeit von Produktionsdrosselungen
Hierzu ein aktueller Bericht von Eugen Weinberg bei der Commerzbank:
Preiskampf innerhalb der OPEC
13.10.2014 | 11:13 Uhr | WEINBERG, EUGEN, COMMERZBANK AG
Energie
Die Ölpreise bleiben auch zu Beginn der neuen Handelswoche in der Defensive. Brentöl fällt um knapp 2% auf 88,5 USD je Barrel und nähert sich damit wieder dem am Freitagmorgen verzeichneten 4-Jahrestief. Aus der OPEC gibt es weiterhin keine Signale für preisunterstützende Maßnahmen. Im Gegenteil, als drittes wichtiges OPEC-Land hat nun auch der Irak seine Verkaufspreise gegenüber den internationalen Benchmarks deutlich gesenkt.
Die OPEC-Länder scheinen somit derzeit eher die Verteidigung von Marktanteilen als eine Stabilisierung der Preise anzustreben. Kuwait sieht keine Notwendigkeit für eine Kürzung der OPEC-Produktion, da diese laut dem kuwaitischen Ölminister nicht notwendigerweise zu höheren Preisen führen würde. Die Ölpreise könnten seiner Ansicht nach auf 76-77 USD je Barrel fallen, weil dort die Produktionskosten in den USA und in Russland liegen würden. Ähnliche Äußerungen sind auch aus Saudi-Arabien zu vernehmen.
Der größte OPEC-Produzent soll den Marktteilnehmern insgeheim zu verstehen geben, dass man einen Ölpreis von weniger als 90 USD und vielleicht sogar bis 80 USD für ein bis zwei Jahre akzeptieren werde. Eine Produktionskürzung Saudi-Arabiens scheint somit wenig wahrscheinlich. Angesichts dieser Nachrichtenlage überrascht es nicht, dass selbst unerwartet robuste chinesische Rohölimporte dem Ölpreis keine Unterstützung geben können.
China führte im September laut Zollbehörde 27,58 Mio. Tonnen Rohöl ein und damit 9,5% mehr als im August. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte dagegen einen Rückgang in dieser Größenordnung angekündigt. China allein wird das Überangebot kaum absorbieren können, welches bei Nichthandeln der OPEC entsteht. So beziffert die OPEC den täglichen Bedarf an OPEC-Öl im nächsten Jahr auf 29,2 Mio. Barrel. Laut OPEC-Monatsbericht lag die OPEC-Ölproduktion im September bei 30,5 Mio. Barrel pro Tag..
Die Ölpreise bleiben auch zu Beginn der neuen Handelswoche in der Defensive. Brentöl fällt um knapp 2% auf 88,5 USD je Barrel und nähert sich damit wieder dem am Freitagmorgen verzeichneten 4-Jahrestief. Aus der OPEC gibt es weiterhin keine Signale für preisunterstützende Maßnahmen. Im Gegenteil, als drittes wichtiges OPEC-Land hat nun auch der Irak seine Verkaufspreise gegenüber den internationalen Benchmarks deutlich gesenkt.
Die OPEC-Länder scheinen somit derzeit eher die Verteidigung von Marktanteilen als eine Stabilisierung der Preise anzustreben. Kuwait sieht keine Notwendigkeit für eine Kürzung der OPEC-Produktion, da diese laut dem kuwaitischen Ölminister nicht notwendigerweise zu höheren Preisen führen würde. Die Ölpreise könnten seiner Ansicht nach auf 76-77 USD je Barrel fallen, weil dort die Produktionskosten in den USA und in Russland liegen würden. Ähnliche Äußerungen sind auch aus Saudi-Arabien zu vernehmen.
Der größte OPEC-Produzent soll den Marktteilnehmern insgeheim zu verstehen geben, dass man einen Ölpreis von weniger als 90 USD und vielleicht sogar bis 80 USD für ein bis zwei Jahre akzeptieren werde. Eine Produktionskürzung Saudi-Arabiens scheint somit wenig wahrscheinlich. Angesichts dieser Nachrichtenlage überrascht es nicht, dass selbst unerwartet robuste chinesische Rohölimporte dem Ölpreis keine Unterstützung geben können.
China führte im September laut Zollbehörde 27,58 Mio. Tonnen Rohöl ein und damit 9,5% mehr als im August. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte dagegen einen Rückgang in dieser Größenordnung angekündigt. China allein wird das Überangebot kaum absorbieren können, welches bei Nichthandeln der OPEC entsteht. So beziffert die OPEC den täglichen Bedarf an OPEC-Öl im nächsten Jahr auf 29,2 Mio. Barrel. Laut OPEC-Monatsbericht lag die OPEC-Ölproduktion im September bei 30,5 Mio. Barrel pro Tag..
Quelle: ariva.de
Quote:
Exclusive - Privately, Saudis tell oil market: get used to lower prices
Link: http://www.reuters.com/article/2014/10/13/us-oil-saudi-policy-idUSKCN0I201Y20141013
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Donnerstag, 4. September 2014
Nach EZB-Entscheidung: USD-Index steigt auf neues Verlaufs-Hoch
Der EUR setzt nach der Zins-Entscheidung der EZB seine Talfahrt fort und fällt bis auf die markante Marke von 1,30 EUR/USD zurück..
Der USD-Index (DXY) erklimmt parallel ein neues Verlaufs-Hoch, während sich Gold und Silber im Hinblick auf die enorme Dollar-Stärke bis dato relativ stabil halten (Momentaufnahme).
Der USD-Index (DXY) erklimmt parallel ein neues Verlaufs-Hoch, während sich Gold und Silber im Hinblick auf die enorme Dollar-Stärke bis dato relativ stabil halten (Momentaufnahme).
Quelle: bigcharts.com
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Donnerstag, 6. Juni 2013
Gold: Entwicklung der COMEX Lagerbestände vs. Goldpreis
Langfristiger Vergleich zwischen der Entwicklung der Gold-Lagerbestände an der COMEX vs. der Goldpreis-Performance, Update von Anfang Juni 2013:
Quelle: Bloomberg Terminal (bloomberg.com/professional)
Quote:
Gold: Lagerbestände an der COMEX fallen auf neues 5-Jahrestief
Die Goldvorräte an der COMEX befinden sich seit Anfang 2013 auf scharfer Talfahrt. Während der letzten Monate sind die Lagerbestände im Eiltempo um über 25% eingebrochen und befinden sich nun auf dem Niveau von Mitte 2008..
Link: http://rohstoffaktien.blogspot.de/2013/06/gold-lagerbestande-der-comex-fallen-auf.html
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Dienstag, 4. Juni 2013
Gold: Lagerbestände an der COMEX fallen auf neues 5-Jahrestief
Die Goldvorräte an der COMEX befinden sich seit Anfang 2013 auf scharfer Talfahrt. Während der letzten Monate sind die Lagerbestände im Eiltempo um über 25% eingebrochen und befinden sich nun auf dem Niveau von Mitte 2008..
Quelle: sharelynx.com
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Mittwoch, 8. Mai 2013
Rohstoffexploration: Aktivitäten & Investitionen auf bedrohlicher Talfahrt
Nachdem über viele Jahre Rekordsummen in die Exploration von Rohstoffprojekten geflossen sind, scheint der Trend in 2013 (vorerst) unterbrochen zu werden. In 2009 war es davor das letzte Mal der Fall, dass ein signifikanter Einbruch in den Kapitalaufwendungen auf Jahresbasis stattgefunden hatte.
Da mehr und mehr Minenunternehmen, allen voran die Big Player der Rohstoffbranche, auf die Kostenbremse treten (müssen), werden logischerweise auch viele Investitionen im Explorations- und Drilling-Segment (zunehmend) gekappt, gekürzt und verschoben.
Im Goldsektor war das aufgrund der schwerwiegenden Krise bei den Goldunternehmen ebenfalls ersichtlich. Der Trend bei den Explorationsaufwendungen hat sich in diesem schwer angeschlagenen Rohstoffsegment bereits schon vor einigen Monaten umgekehrt.
Die erheblichen Einschnitte bei den Investitionen für die Exploration und damit das Suchen, Auffinden und Entwickeln von neuen Rohstoffprojekten, werden sich früher oder später mit zunehmender Härte widerspiegeln. Die an Fahrt gewinnenden Spending Cuts gehen schließlich einher mit einem sowieso rückläufigen, langfristigen Trend bei den neuen Discoveries von realen, ökonomischen Lagerstätten.
Werden nun auch noch die Explorationsaufwendungen - wie erwartet - global im großen Stil gekappt, dann lässt sich mit Gewissheit heute schon sagen, dass die Anzahl der verwertbaren Neuentdeckungen in den nächsten Jahren auf neue Rekordtiefstände fallen wird. Schwerwiegende, zukünftige Konsequenzen sind auf der Angebotsseite im Big Picture bereits zu erwarten.
Imho startet nach der langwierigen Baisse-Phase, deren Ende noch nicht abzusehen ist, dann ein neuer - noch wesentlich aggressiverer - Kampf um die besten Rohstoffprojekte weltweit, insbesondere im Edelmetallsektor. Die Majors werden schlichtweg nicht mal mehr eine Wahl haben. Weiterhin gute LT-Aussichten für weltklasse Deposits und den M&A-Sektor. Parallel werden die gewöhnlich zeitversetzten Reaktionen in der Minenbranche ab einem gewissen Punkt für zusätzliches Momentum und Trendbeschleunigung sorgen.
Mining exploration sinks to new low
According to IntierraRMG, mining exploration fell once more in March, extending a 17-month decline in exploration activity.
GRONINGEN (Mineweb), Posted: Tuesday , 07 May 2013 - The mining industry’s search for new ounces fell to a new low in March, extending a 17-month decline in exploration activity..
Link: http://www.mineweb.com/mineweb/content/en/mineweb-exploration?oid=189126&sn=Detail
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