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Donnerstag, 26. Juni 2014

DWN: Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer..

Aktueller Bericht von DWN:

Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer
 Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |   Veröffentlicht: 26.06.14, 01:52   |   
Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor. Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen. Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet..
Link: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/


Quelle: eurokritiker.com

Dienstag, 10. Juni 2014

Rigged US-Leitindizes: Ein Markt, der nicht mehr korrigiert, geschweige denn fällt

Der amerikanische Leitindex Dow Jones (DJI) verzeichnet nun bereits 32 Monate in Folge ohne eine gesunde 10%-Korrektur-Phase. Parallel fallen das relative Volumen und die Handels-Volatilität in sämtlichen Anlage-Klassen auf historische Tiefstände, und die Blasenbildung läuft mit Volldampf weiter.

Rigged Markets, created by the FED = From Central Bank to Central Planner. Die Märkte sind dermaßen von den Zentralbank-Aktionen abhängig und kontrolliert, dass selbst die großen Banken - welche eine der größten Profiteure von der historischen Geldflut sind - die irrwitzige Abhängigkeit und die krassen Markt-Verzerrungen zunehmend ankreiden

Kein Wunder, denn die Finanzbranche verdient vor allem Geld, wenn es 'Auf und ab' geht und demnach eine reale Handels-Volatilität da ist. Diese wird gerade komplett eingeäschert (siehe 'Vol dead' unten). Extrem brisant erneut anzusehen, wie "Freie Märkte" selbst in einem System voller Turbo-Kapitalismus (es profitieren eben nur die Top 1%) wahrhaftig sterben. Wie lange kann das noch so gehen? Die Ruhe vor dem Sturm oder "The Normal"..?

Sicher bin ich mir jedoch weiter; auch wenn oder genau weil die Leit-Märkte weiter völlig unbeeindruckt von ATH zu ATH laufen, dass die Finanz- und Systemkrise 2.0 die Lehman-Pleite wohl bei Weitem in den Schatten stellen kann. Es fühlt sich jetzt nach dem ultimativen Start der "Mania Phase" an..


Quelle: bigcharts.com


Quelle: bigcharts.com


Quelle: zerohedge.com

Montag, 10. März 2014

Big Picture: Globale Schulden-Manie erreicht neues Level

Die globale (Ver-)Schuldungs-Mania geht mit Volldampf ungebrochen weiter. Nun wurde ein weiterer 'scary record' verzeichnet. Insbesondere die irrwitzige Bonds-Blase steht im Fokus. Dazu ein aktueller Beitrag im Handelsblatt:

Globaler Schuldenberg wächst auf 100 Billionen Dollar
09.03.2014, 15:25 Uhr
Vom „globalen Schuldenmonster“ ist in der Finanzbranche die Rede. Seit der Krise 2008 ist dieses Monster gewaltig gewachsen. So gab es Mitte 2013 weltweit 80 Prozent mehr staatliche Schulden als noch Mitte 2007.
Seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die weltweiten Schuldenberge nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) weiter massiv aufgetürmt. Mitte des vergangenen Jahres habe das Volumen aller im Umlauf befindlichen Schuldtitel schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar (72 Billionen Euro) betragen, hieß es in dem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht der Dachorganisation der Notenbanken..
Link: http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/notenbanken-bericht-globaler-schuldenberg-waechst-auf-100-billionen-dollar/9591534.html

Freitag, 28. Februar 2014

Ex-FED Manager Huszar setzt auf Gold wegen QE-Mania

Dieser Move des ehemaligen FED-Insiders Andrew Huszar sollte nicht verwundern:

Ex-Fed-Manager kauft Gold wegen Quantitative Easing
Der Bankmanager Andrew Huszar hat das Wertpapierkaufprogramm der Federal Reserve an der Börse umgesetzt. Er rechnet mit Inflation und kauft deshalb Gold.
Andrew Huszar war 2009/2010 verantwortlich für den Ankauf von Hypothekenpapieren durch das Federal Reserve System im Umfang von 1,25 Billionen US-Dollar – auch bekannt als Quantitative Easing. Zuvor war Huszar bereits sieben Jahre für die Fed tätig gewesen. Für den Job auf dem Wall-Street-Parkett ließ er sich erneut von den Notenbankern anstellen. Heute sagt er: „Ich glaube, dass wir noch nicht einmal den Anfang dessen gesehen haben, was uns das Experiment kosten wird“..
Link: http://www.goldreporter.de/ex-fed-manager-kauft-gold-wegen-quantitative-easing/gold/39692/

Mittwoch, 12. Februar 2014

Goldman Sachs über die schwerwiegenden Folgen der Geld-Flut

Die schwerwiegenden Konsequenzen der exzessiven Liquiditäts-Flut der Notenbanken werden erst so richtig in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aufkommen. Der mächtige Player Goldman Sachs (NYE:GS) ist natürlich über die Auswirkungen auf das eigene Geschäft am meisten besorgt:

„Die Ausweitung der Geldmenge dämpft die Märkte“
07.02.2014, 08:00 Uhr
Die lockere Geldpolitik und neue Bankenregeln bergen große Gefahren für Anleger. Davon ist Goldman-Sachs-President Gary Cohn überzeugt. Im Interview mit der Digitalzeitung Handelsblatt Live erläutert er seine Sorgen.
Gary Cohn, der President der US-Investmentbank Goldman Sachs, fürchtet, dass die Regulierungsoffensive nach der Finanzkrise zu gefährlichen Nebenwirkungen führen wird. „Die Regeln werden die Art, wie wir unser Geschäft betreiben und wie Banken Kapital einsetzen fundamental verändern. Die Liquidität nimmt ab, und das wird unsere Kunden treffen, die Endnutzer und die Verbraucher“, sagte er im Interview mit der Digitalzeitung Handelsblatt Live (Freitagsausgabe). Cohn warnt, dass sich das wahre Ausmaß der negativen Folgen der Regulierung erst zeigen wird, wenn die Notenbanken ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren..
Link: http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/goldman-sachs-die-ausweitung-der-geldmenge-daempft-die-maerkte/9446556.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Quelle: bigcharts.com

Donnerstag, 6. Februar 2014

Freitag, 31. Januar 2014

Big Picture: Are Central Banks Losing Control Of The Gold Market?

Lesenswert:
Are Central Banks Losing Control Of The Gold Market?
Jan. 26, 2014 12:00 PM ET 
The gold futures (paper) markets have become an entity (virtual casino) all on its own with the central banks as the house in control. Since the highs made in September 2011 above the 1900 level, we have seen nothing but persistence central bank naked short selling against a background of relentless demand by China and its neighboring economies. This has skewed the real balance of supply and demand globally by historic proportions..
Link: http://seekingalpha.com/article/1968201-are-central-banks-losing-control-of-the-gold-market?source=feed_f

Quelle: bigcharts.com

QE Historie: US-Notenbank-Aufkaufprogramme von 2008-2014

Informative Visualisierung:

Quelle: businessinsider.com



Quote:
A Complete History Of Quantitative Easing In One Chart
Matthew Boesler - Jan. 25, 2014, 4:07 PM 5,691 6  
This chart illustrates the complete history of the Federal Reserve's quantitative easing program, along with the Goldman Sachs forecast for how "QE3" will be wound down..
Link: http://www.businessinsider.com/quantitative-easing-chart-2014-1

Donnerstag, 16. Januar 2014

US Treasuries, Top Holder im Jahres-Vergleich: FED mit Spike

Die chinesischen Holdings laufen Ende 2013 auf neue Rekord-Stände - wobei besonders beachtlich ist, dass die Käufe von US-Treasuries aus dem Reich der Mitte sich in den letzten drei Jahren auf relativ winzige ca. 120 Mrd. USD beliefen. China lässt seinen Worten eindrucksvoll Taten folgen und macht in der Diversifikation der gewaltigen Devisen-Reserven ernst. Als großer Hedge und DAS ultimative Hard Asset wird Gold gewiss eine immer größere Rolle spielen. 

Währenddessen erfahren die FED-Holdings in 2013 einen wahren Spike und die amerikanische Notenbank festigt ihren Platz als Nr. #1 US-Treasuries-Holder. Alleine dieser Fakt spiegelt prägnant wider, wie verrückt und gleichzeitig instabil die US-Verschuldungs-Mania geworden ist. Die USA ist der größte Schuldner- und gleichzeitig der mit Abstand größte Gläubiger von US-Schuldpapieren geworden (!).


Quelle: zerohedge.com

Freitag, 10. Januar 2014

Staatsschulden: Refinanzierungs-Bedarf wird auf hohem Niveau bleiben

Die brisante Bonds-und Verschuldungs-Mania wird auch in 2014 kräftigen Auftrieb erhalten. Artikel-Empfehlung hierzu:

Der Refinanzierungsbedarf ist enorm
HB - 10.01.2014, 10:10 Uhr
Wenn Anleihen und Schatzanweisungen dieses Jahr fällig werden, müssen die größten Staaten der Welt mehrere Billionen Dollar zurückzahlen. Dieses Geld sammeln sie zwar wieder ein, aber zu einem höheren Preis..
..
In diesem Jahr beläuft sich der Refinanzierungsbedarf bei den Staatsschulden der weltweit größten Volkswirtschaften auf 7,43 Billionen Dollar. Dabei steigen die Anleiherenditen während sich die Staaten zugleich noch bemühen, ihre Haushaltsdefizite abzubauen.
..
In den USA steigt der Refinanzierungsbedarf um sechs Prozent auf 3,1 Billionen Dollar und ist damit der höchste unter den Staaten..
..
Die durchschnittlichen Anleiherenditen verzeichneten 2013 den größten Anstieg seit 2006 und die Finanzierungskosten der Staaten dürften sich weiter erhöhen.. 
..
Link: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/staatsschulden-der-refinanzierungsbedarf-ist-enorm/9303550.html


Quoten:

Global Bonds Market: Die Mutter aller Blasen
Link: http://rohstoffaktien.blogspot.de/2014/01/global-bonds-market-die-mutter-aller.html

Leitwährungen verlieren an Gewicht
Link: http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/devisen/euro-vs-dollar-leitwaehrungen-verlieren-an-gewicht/9314356.html

Mittwoch, 8. Januar 2014

Global Bonds Market: Die Mutter aller Blasen

Mit der globalen Verschuldungs-Mania ist und bleibt der Bond-Markt gewiss einer der größten Branntherde der Zukunft..

Quelle: zerohedge.com

Montag, 6. Januar 2014

Artikelempfehlung: The fiat money quantity FMQ

Review - starker Artikel:
The fiat money quantity FMQ
This paper seeks to establish a measure of currency quantity that helps economists identify and estimate the risk that confidence in fiat currencies might be significantly eroded or even vanish altogether. It is this phenomenon that was referred to in the great European currency inflations of the 1920s as Katastrophenhausse, or a crack-up boom, when ordinary people lose all confidence in a fiat currency, disposing of it as rapidly as possible instead preferring ownership of goods..
Link: http://www.goldmoney.com/research/research-archive/The-fiat-money-quantity-FMQ#

Quelle: goldmoney.com

Quelle: goldmoney.com

Quelle: goldmoney.com